Militarismus von Links

Über die realitätstüchtige Brutalität von Henryk M. Broder, „Junger Welt“ und insbesondere der „Bahamas“.

In der aktuellen Bahamas stellt ein Thomas Becker einige Gedanken über das „Piratenproblem“ an. Die Unmöglichkeit der „Lösung“ des „Piratenproblems“ sei bei der derzeitigen fehlender militärischen Härte derjenigen aussichtslos, für die Piraterie ein zu bekämpfendes Problem darstellt. Eben jener Autor schreibt in der Bahamas Nr. 57 über die „Koalition der Unwilligen“ in Afghanistan und stellt militärstrategischen Überlegungen vor, die er sicherlich noch als ideologiekritische Reflexion verkaufen würde. In aller Armut an Hintergrundinformationen wird die Bedeutung us-amerikanischer „Provincial Reconstruction Teams“ als nutzloser Ballast verworfen und die Politik der Regierung Obama als „Kuschelkurs am Hindukusch“ diffamiert. Die Intensität der Arbeit solcher Aufbauhilfen ist natürlich lächerlich gering. Allein schon deshalb ist ihr relativer Nutzen für den Frieden eher klein. Zudem führen sie aber schon ihre vorgebliche Aufgabe, die Bedürfnisbefriedigung von Zivilisten, als Ideologie mit, der Becker anscheinend aufsitzt: der Aufbau, der tatsächlich in größerem Maße forciert wird, dient nämlich in erster Linie der militärischen Infrastruktur.

Um das Ziel seiner Überlegungen, der Beweis einer Notwendigkeit eines Militärschlages, noch weiter zu plausibilisieren führt Becker ein Charakteristikum ein, das die Taliban ebenso wie die nationalsozialistische Ideologie beschreibe. Becker entdeckt dies in einem „Nimubs der Unbesiegbarkeit“. Er schreibt: „Von dem Wahn der Weltherrschaft motiviert und beseelt von einer Ideologie der Siegesgewissheit durch gottgegebene Überlegenheit, fallen militärischer Erfolg und ideologische Stärke zusammen.“ Becker denkt offenbar tatsächlich, er hätte damit die Verwandtschaft des Jihad mit der nationalsozialistischen Ideologie adäquat bezeichnet; auch wenn man vielmehr meinen könnte, der Autor habe eigentlich eher den Geist der US-amerikanischen Außenpolitik – polemisch vielleicht etwa überspitzt aber doch treffend – beschrieben.
Jede Diplomatie, die natürlich im Zeichen westlicher Interessen steht, erhält angesichts der Brutalität und Grausamkeit des Krieges in Afghanistan mehr Recht, als ihr an sich gebührt. Doch durch die Krude Identifikation der islamischen Idee des Jihad mit einer bestimmten kriegerischen Formulierung des Jihad, die wiederrum mit der nationalsozialistischen Ideologie gleichgesetzt wird, erscheint dem Autor alles Verhandeln und Reden als ein westlicher Schwächeanfall und Ausdruck einer „Lust am Einknicken“, die Broder unheilvoll als Menetekel beschwört. Der damit verbundenen Propaganda der Härte und Intoleranz, die sich realistisch, aufgeklärt, sogar noch freiheitlich gibt, erscheint der Geist des Pazifismus nur noch als sinnloses Geplapper, das – so suggeriert diese gefährliche Ideologie – besser früh als spät ausgebrannt gehöre, wenn der Westen nicht in die Hand des jeweiligen Feindbildes geraten will. Es ist erschreckend, wie sich solche Mahnung der Selbsterhaltung ans eigene Kollektiv gegen aufklärerische Friedensideale richtet. Die Bestialität und Härte, die sie dem Feindbild zuschreibt, um sich in Abgrenzung dazu zu konstituieren, nimmt eine solche Mahnung schließlich selber an und merkt das nicht mehr einmal. In solcher Verähnlichung werden alle vermeintlichen Unterschiede zwischen einem als fremd identifizierten Aggressor und der als eigenen vorgestellte „Kultursphäre“ irrational. Der behauptete Universalismus verkommt zu einer exklusiven Partikularität, welche nur noch die Identität eines Kollektivs und dessen Abgrenzungsbedürfnisse halbwegs rationalisieren soll: so sagt Broder einmal, wenn Mädchen in Riad mit einem Augenschlitz herumlaufen habe er damit kein Problem, aber hier wolle er das nicht sehen (Broder bei Radio Bremen).

Diese Ideologie, die sich kritisch und ungemütlich gibt, hat sich eigentlich völlig realitätsgerecht zurechtgemacht. Sie unterfüttert den „War on Terror“ mit einer Ideologie, die zu der von Sittenwächtern und Bürgerwehlern passt, die das Andere ausgrenzt, weil es mit dem Allgemeinen nicht identisch ist. Diese Übernahme der Grausamkeit der Realität drückt sich auch in dem brutalen Jargon des Bahamas-Autors aus, dem offenbar das Vermögen abhanden gekommen ist, über die eigene Unerbittlichkeit zu erschrecken. So schreibt er abfällig über einen „europäischen Versöhnungsjargon“, der sich in der Halluzination des Autors in Gestalt Barack Obamas des amerikanischen Geistes bemächtigt hätte. Es ist dabei überhaupt nicht problematisch, dass der Autor Europa denunziert, sondern dass sich Europa für ihn durch pazifistische Versöhnungsumtriebe auszeichne. Erstens widerspricht das völlig der europäischen Wirklichkeit, zweitens bedeutet damit seine Kritik an dem, was für ihn Europa darstellt, die Schmähung der Utopie des Friedens.
Folgerichtig fürchtet er auf US-amerikanischer Seite, dass sich die „Unwilligen (sic!) ihrer Überzeugung bestärkt fühlen, dass der Krieg falsch ist und so schnell wie möglich beendet werden muss“. Weiterhin gibt er über die Wirkung des „Kuschelkurses“ zu bedenken: „Die stärkste Wirkung wird man vielleicht bei den Jihadisten beobachten können, die sich darin bestätigt fühlen können, dass ihr Gegner keinen Durchhaltewillen hat.“ In solcher Formulierung gleicht er sich dann wirklich vollends der Ideologie der Brutalität und Härte an, der Skrupel als Schwäche erscheint.

In dem jargonhaften Texttypus, in dem der Autor von polit-ökonomischen Interessen, die einen wirklichen Friedensprozess behindern, gar nichts wissen will, sondern lieber devot irgendwelche Militärs zitiert, um ihren realpolitischen Gestus der Härte zu imitieren und in der islamistischen Ideologie Nationalsozialismus zu erkennen meint, erscheint dem Autor alles verweichlicht, was nicht unerbittliche Kriegsführung fordert. Eine solche Verstrickung in realpolitische Konstellationen, die nicht mehr zu einem negatorischen „Weder-Noch“ fähig ist, findet sich auch beim Erzfeind der Bahamas. In einer ähnlich dümmlichen Parteinahme für irgendwelche Akteure auf dem Interessensparkett internationaler Staatenkonkurrenz sprachen Redner auf einer Palästina-Solidaritätsveranstaltung in Berlin im Januar dieses Jahres, die von der Jungen Welt wohlwollend zitiert wurden. Eine linke Bewegung solle etwa laut Domenico Losurdo (angeblich Philosoph) „auch Ländern wie China und Rußland“ internationale Solidarität zollen, weil diese „dem ‚wahnwitzigen Plan Washingtons‘ Widerstand leisten, die US-Herrschaft weltweit durchzusetzen“ (Losurdo). Weiterhin hieße „Antiimperialismus und Gegenwehr“ heute, „alles zu unterstützen, was die USA und die NATO schwächt“ (Sara Flounders vom International Action Center in New York).
Das ist das gleiche reaktionäre Politikgeschwafel, zu dem auch Bahamas Autoren fähig sind, nur dass sich die beiden Antagonisten – Bahamas und Junge Welt –für je ein anderes Souverän entschieden haben. Sowas kommt wohl dabei heraus, wenn sich ein linkes und kritisches Verständnis von der eigenen Ohnmacht und der Macht der anderen dumm machen lässt.

Einen völlig unkritischen Bericht über die Palästina-Solidaritätsveranstaltung findet sich hier: „Recht auf Widerstand“. Dort lassen sich auch die antisemitischen Ausfälle der zitierten Rednerin nachlesen, die von dem Publikum beklatscht wurden.

Der Text von Thomas Becker über „Die Koalition der Unwilligen“ findet sich in der Bahamas Nr. 57.


10 Antworten auf “Militarismus von Links”


  1. Gravatar Icon 1 Entdinglichung 14. September 2009 um 17:28 Uhr

    Losurdo ist tatsächlich (wie bspw. auch Christoph Türcke und Friedrich Nietzsche) Philosophie-Prof und führte auf einer Veranstaltung vor ca. 10 Jahren, auf welcher ich ihn miterleben durfte, an, dass er anders als viele andere MarxistInnen gegen das „Absterben des Staates“ sei … kommt mir ansonsten zuweilen so vor, dass viele der selbsternannten Aussenpolitik-Berater irgendwie arme Würstchen sind, die ganz wichtig sein wollen und glauben, die Weltformel gefunden zu haben und deren Gemütszustand zwischen Ohnmachtserfahrungen (keine Regierung hört ihnen zu und handelt nach ihren Vorschlägen) und Allmachtsphantasien hin- und herschwankt

  2. Gravatar Icon 2 Hosenstrumpf 15. September 2009 um 8:06 Uhr

    Ich lese da keinen Antisemitismus.

  3. Gravatar Icon 3 schorsch 15. September 2009 um 14:03 Uhr

    @Entdinglichung: ja, mir scheint deine Beschreibung treffend. Der Text von mir ist natürlich polemisch und vielleicht auch etwas arrogant. Das sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass es ja schon auch wirklich verrückt machen kann, dass die Menschheit entgegen der Möglichkeit ihrer Befreiung sich in Ausbeutung, Krieg und Unterdrückung befindet. Von daher drückt sich in der Verrücktheit dieses Bahamas-Autors ja vielleicht irgendein Wahrheitskern aus.

    @Hosenstrumpf: nochmal zu zitieren, was du ohnehin schon gelesen hast macht sicher keinen Sinn.

    Aber der antisemitischen Hamas gegen Kritik zu verteidigen, eine Kampagne zum Boykott Israels auszurufen und einzufordern, die Intifada „nach Hause zu bringen“ und besonders Gaza mit dem Warschauer Ghetto zu vergleichen ist dermaßen ekelhaft, dass ich gedacht hätte, sowas käme auch bei einer solchen Veranstaltung nicht so gut an und da weigere ich mich auch einfach, bei einer solchen offensichtlichen Bösartigkeit der Gleichsetzung, irgendetwas zu erklären. Das gäbe ja noch dieser ekelhaften Gleichsetzung irgendein Recht.

  4. Gravatar Icon 4 Hosenstrumpf 15. September 2009 um 15:39 Uhr

    a) Die Hamas zu verteidigen, weil sie von Israel der Vernichtung (und damit jeder Hamasbulle ebenso) preisgegeben ist, ist kein Antisemitismus. Es mag ein falscher pol. Schluss sein. Aber das beinhaltet noch lange nicht, dass man damit die Ziele der Hamas unterschreibt und selbst verfolgt.

    b) Der Vergleich mit dem Warschauer Ghetto mag hinken (in dem Vergleich stecken aber auch einige richtige Tatsachen), aber das ist damit noch lange kein Antisemitismus. Weil hier ebenso keine Feindschaft gegen Juden aufgemacht wird, sondern nur eine Gleichsetzung der Verhältnisse, wie die beiden Menschengruppen leben und lebten. Das mag auch ein falscher Schluss sein und auch nicht den Tatsachen entsprechen, antisemitisch ist das noch lange nicht.

    c) Auch ein Boykott gegen israelische bzw. aus den besetzen Gebieten stammende Waren ist noch lange kein Antisemitsimus. Sondern in den Augen der Befürworter lediglich ein Druckmittel gegen den israelischen Staat, damit dieser Siedlungsbau einstellt und Friedensverhandlungen zustimmt.

    Den Antisemitismus hast du mit deiner Hetze noch lange nicht nachgewiesen. Der wird von dir schlicht und einfach unterstellt. Aber wir wissen ja: „Wer das nicht versteht, dem werde ich das nicht erklären können.“

  5. Gravatar Icon 5 schorsch 15. September 2009 um 19:59 Uhr

    Darauf antworte ich demnächst mal drauf, wenn ich wieder mehr Zeit habe.

  6. Gravatar Icon 6 Moneymaker 24. Dezember 2009 um 1:20 Uhr

    …“verwies darauf, daß die Hamas eine in der palästinensischen Bevölkerung verankerte Massenorganisation ist. Im Westen werde sie dagegen als terroristische Organisation diffamiert und verfolgt.[…]
    »Wir müssen die fortschrittlichen Organisationen in der Region unterstützen, ohne uns von den islamischen zu distanzieren.«“

    selbst wenn ihre intention lediglich heldenhafter widerstand gegen einen staat und seine bürger sein sollte, der zufällig ‚jüdisch‘ ist, so ist die konsequenz zumindest die, mit antisemiten und aus antisemitismus handelnden islamisten zusammenzuarbeiten, die dadurch legitimiert zu sein scheinen, eine basis im volk zu haben…

    davon ab. ich sehe bei der bahamasargumentation hauptsächlich das problem der übertriebenen psychologisierung. der krieg erscheint als symbolisches geplänkel um dem anderen zu zeigen dass man durchhält. humaner als ein vernichtungsfeldzug, aber von allen physischen kriegsvorgängen abstrahierend.
    weil man den islamisten als charaktermaske seiner ideologie betrachtet, geht er im glauben an seine unbesiegbarkeit auf, die man nur durch härte und durchsetzungswillen brechen könne. (und meint dabei mal eben die ganze bevölkerung zu treffen, oder zumindest alle relevanten kräfte erschöpfend bestimmt zu haben)
    das ganze stärkeist ein bei adorno durchaus vorgeprägtes motiv, der dessen beschränkung auf argumentationsformen und ideologische aspekte jedoch noch im blick hatte und es als ein moment unter vielen wusste.

    ps.die aggressive bahamasposition zielt -wie mir scheint- auf universalität und würde sich genau darin vom widerwärtigen broderstatement unterscheiden.
    pps.die unbesieggbarkeit qua göttlicher auserwähltheit ist -davon ab- kaum kernaspekt amerikanischen aussenpolitischen selbstverständnisses.

  7. Gravatar Icon 7 bigmouth 24. Dezember 2009 um 11:38 Uhr

    es gibt in der hamas neg ganze menge rationale akteure, die einen jahrzehntelangen waffenstillstand möchten, und diskussionen darüber, die verweise auf die protokolle der weisen von zion in der charta zu streichen. die handeln nicht einfach nur aus antisemitismus. ich möchte da auf parallelen des nahostkonflikts zum algerischen bürgerkrieg verweisen

  8. Gravatar Icon 8 Moneymaker 28. Dezember 2009 um 1:45 Uhr

    ich habe nun auch nicht behauptet die ganze hamas ließe sich aus einem antisemitischen wahn ableiten. dass es da differenzen gibt erkenne ich durchaus an, ohne mich da näher mit beschäftigen zu müssen/wollen.
    dennoch haben wir es bei der hamas mindestens mit einer gruppe zu tun die praktische und theoretische antisemiten in ihren reihen hat -und das nicht zum kleinsten teil-.
    diese nun als bevölkerungsverankerte massenorganisation rechtfertigen zu wollen und sogar davon auszugehen bevölkerungsverankerung und terrorismus schlössen sich aus, halte ich für einen makaberen relativierungsversuch.

    „Im Westen werde sie dagegen als terroristische Organisation diffamiert und verfolgt.“

    fernab von der antisemitismudebatte ist es wohl nicht von der hand zu weisen dass es sich bei der hamas um eine terroristische organisation handelt. es sei denn man möchte sie -und so kann man das zitat auch lesen- als legitime volksvertreter darstellen die militärisch und nicht terroristisch handeln. ändert wenig, ausser dass die hamas damit als legitimer souverän dargestellt wird -eine perfidie gegenüber der bevölkerung der autonomiegebiete und allen von der hamas verfolgten abweichlern- und man eben legitime staatlichkeit behauptet.

    alles in allem eine müßige debatte. Zumal es mir nirgends um die totalität eines antisemitischen irationalismus‘ der hamas ging („[i]und[/i] aus antisemitismus handelnden“).

  9. Gravatar Icon 9 bigmouth 28. Dezember 2009 um 13:10 Uhr

    den klaren unterschied zwischem militärischen handeln israels während cast lead und terroristischem der hamas müsstest du mir mal darlegen, angesichts offensichtlich mindestens bereitwillig in kauf genommener, wenn nicht sogar beabsichtigter ziviler opfer in 3stelliger höhe

  10. Gravatar Icon 10 Moneymaker 30. Dezember 2009 um 22:26 Uhr

    mir persönlich ist es verhältnismäßig gleich ob mans nun terrorismus oder militärische aktion nennt. ich halte den zweck der hamas und seine ideologischen untermauerungen für verwerflich, egal ob die hamas nun anerkannt durchregiert oder unanerkannt rumterrorisiert.

    dennoch sehe ich in dem kontext den sehr deutlichen versuch die hamas zu legitimieren. darin stellt die begriffsverschiebung vom Terror zum Krieg (solange sie denn intendiert war) nur ein element dar. hauptsächlich wehrt man sich gegen die achso scheußliche unterstellung des ‚Westens‘ die Hamas sei terroristisch.
    das ist nun entweder eine definitionsfrage, eine taktisch motivierte umbenennung oder -am wahrscheinlichsten- der versuch die hamas zu legitimen ‚widerstandskämpfern‘ zu machen.

    nun. wir bewegen uns jetzt sukzessive von der frage ’sind diese palifreunde antisemiten‘ über ‚ist die hamas antsiemitisch‘ zum nebenschauplatz ob man nun zwischen terror und militär trennen soll und wie die nette dame da oben jetzt die hamas gern benannt hätte.

    ehrlich gesagt eine ziemlich uninteressante sache. Es geht ja augenfällig darum die hamas von terroristen zu volksvertretern zu erklären, und die auch noch als legitim darzustellen (was dadurch geschieht das auf den status als in der bevölkerung verankerte massenorganisation verwiesen wird um zu belegen dass es sich nicht um terroristen handelt). Das führt dann dazu das man sich gegen das ‚palästinensiche volk‘ auf die seite der hamas stellt, solange es nur gegen israel geht (oder man erarbeitet nun andere gründe; mir fällt jedenfalls kein plausibler ein, die hamas auch nur im ansatz zu verteidigen).

    also, worauf willst du hinaus?
    ich vermute und hoffe ja, du kritisierst
    a) die beschränkung auf ideologische Probleme seitens mancher AD’s (also die Hamas die im begriff der antisemitisch motivierte wahnsinnigen aufgeht) und
    b) die argumentationsweise ebensolcher AD’s das staatlichkeit bereits ein argument sei und daher terror gegen militär ausgespielt wird.
    nur das kann man auch geschickter anstellen…

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