Der Fußboden mit Zigarettengeschmack

Der Mensch ist auf eine Weise mit dem Buch verschwistert, dass die Emanzipation des Blumenmeeres daraus nichts zu lernen hat. Die Postkartenmotive Dritter – nebst alkoholischen Substraten – scheinen die Emanation eines übernatürlichen Schusses zu sein, der mit den Gartenstühlen des Zeus nicht das Geringste zu tun hat. Die Apperzeption der Bebrillten sieht eine Behandlungsreihe vor, die nicht ohne eine Färbung des Alls auszukommen scheint. Darin liegt die Möglichkeit wiederholter Selbsttäuschung, obwohl der Bürgermeister von Schwerin eine Ampulle voller Seinsvergessenheit in der Tasche hält. Manch einer sucht darin – nicht sein Seelenheil – sondern die Destruktion der Gastankstelle und das ist von enormer Wichtigkeit. Zettelanhäufungen des Täufers stecken in kleinen Schächten zwischen Malerutensilien. Sie können niemals mehr im Gegensatz zu dem Testlauf moderner Eishügel stehen. Die Gesamtfläche des organisierten Produktversprechers nimmt hingegen dem Teller keinen Schnabel weg, obwohl die Beziehung zwischen dem Himmel auf Erden und der Tonalität attraktiver Heizkörper mit Stiften nicht zu fassen ist. Daher ist es nun an der Zeit folgendes festzustellen: der Mensch hat den Hund der Taler gesehen. Nichts weniger als die bärtige Großzügigkeit früherer Einbauküchen konnte die Schifffahrt affirmieren, um als Hühnerauge ein noch nie da gewesenes Scheinkriterium an den Tag zu legen. Der Pfandleiher isst nicht mehr ohne die Illuminationen werksähnlicher Krankheitsfälle. Empfindsamkeit als stählerne Allee wird also vom Pferde den Herrschaften anempfohlen, obwohl die Blumenerde als Testfall versagt hat. Daraus folgt, dass eine Tanzvorlage der bekehrten Telefongesellschaft mit Zähnen das Haus als ambivalenter Transmissionsriemen verlassen hat.


1 Antwort auf “Der Fußboden mit Zigarettengeschmack”


  1. Gravatar Icon 1 philosophierender Philip 15. August 2009 um 23:53 Uhr

    Für wahr, für wahr…

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